Warum tummeln sich die Menschen auf den großen Leuchtturm-Events wie der Nacht der Museen, und über die sprichwörtliche Woche bzw. den Rest des Jahres bläst der Wind durch menschenleere Museumsgänge und -ausstellungsräume?
Gute Frage – keine leichte Antwort
Der Frage bzw. den Antworten zeitgemäßen Ausstellungs- und Kulturmarketings will die diesjährige Expocase nachgehen - eine ambitioniert kreative Format-Veranstaltung in Nachbarschaft zur Exponatec, der Leitmesse für Expo- und Museumsmarketing im deutschsprachigen Raum.
Die Expocase über sich
Gemeinsam mit der Koelnmesse schaffen wir einen Ort des Austauschs von Ideen und Visitenkarten, wo Gestalter mit Kuratoren und Techniker mit Theoretikern neue Verbindungen eingehen.
Man darf also gespannt sein, welche Impulse von den Beiträgen der Aussteller – Unternehmen, Designbüros, Studieneinrichtungen – ausgehen werden. Auch in Punkto Vernetzung, Kooperation oder einfach interessanten Kontakten wird am Ende nur derjenige klüger sein und etwas mitnehmen, der sich per Auto,Flieger, Bahn oder auch Fahrrad dort hinbegibt.
Teilnehmer
Teilnehmer werden insbesondere aus der Design- und Medienwirtschaft erwartet. Matthias Hoelkeskamp, Firecube Public Multimedia: Die Expocase bietet nicht nur Start-Ups oder Studenten eine tolle Chance, kreativ abzuliefern. Das Innovationstempo im Medienbereich dreht inzwischen so hochtourig, dass es auch für etablierte Akteure attraktiv ist, sich in junger Umgebung darzustellen!
Ralf Becker, Becker Interiors: Ich sehe mir das auf jeden Fall an. Format, Inszenierung und Präsentation müssen aus einer Idee kommen. Da bin ich gespannt darauf, was es zu sehen gibt. Als Ausstellungs- und Interior-Conceptioner und natürlich als Ko-Aussteller.”
